Sind die niedergelassenen Fachärzte noch zu retten?
Wir meinen "ja". Und darüber wollen wir mit Ihnen sprechen.
Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,
deshalb laden wir Sie zur Informationsveranstaltung des Bayerischen Facharztverbandes am 1. Februar nach Erlangen, in die Röntgenpraxis "Institut für bildgebende Diagnostik", Wetterkreuz 21, ein.
Beginn der Veranstaltung ist um 19.00 Uhr. Als besonderen Gast konnten wir die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KVB, Frau Dr. Ilka Enger, gewinnen.
Die Themen werden sein:
- Freiberuflichkeit
deshalb ist der niedergelassene Facharzt wichtig - gerechtes Honorar
wir stellen Ihnen das wirtschaftlich interessante Kulmbacher Modell vor - Basisdemokratie
Ihre Stimme ist uns wichtig
Nutzen Sie diese Veranstaltung zu Ihrer Information. Wir freuen uns über Sie.
MELDUNGEN DES BAYERISCHEN FACHARZTVERBANDES:
»Leib und Seele« BFAV fordert neue Strukturen in der psychotherapeutischen Versorgung
»Die enorme Zunahme an psychischen Erkrankungen führt in der Versorgung der somatischen Erkrankungen zu einem Verdrängungs-wettbewerb«, befürchtet der Vorsitzende des bayerischen Facharztverbandes (BFAV), Dr. Wolfgang Bärtl mit...[mehr]
Strafzoll für Bürokratie
BFAV will Überwachungshunger der Krankenkassen „sparsam“ begrenzen „Wer anschafft, zahlt!“ - auf diesen einfachen Nenner bringt Dr.Wolfgang Bärtl, Vorsitzender des Bayerischen Facharztverbandes (BFAV) den Vorschlag der...[mehr]
Kopf ab für Bürokratie-Hydra
BFAV empfiehlt Gesundheitskonto Bayern als Gegenmittel "Wir haben mit dem Gesundheitskonto Bayern eine scharfe Waffe um der Bürokratie im Gesundheitswesen die Köpfe abzuschlagen", freut sich Dr. Wolfgang Bärtl,...[mehr]
BFAV in der Vertreterversammlung der KV-Bayern: Politische Signale zum Erhalt der Facharztpraxen!
In der Vertreterversammlung der KVB am 26.11.2011 standen nicht nur die sich abzeichnenden dramatischen Versorgungsprobleme im ärztlichen Bereitschaftsdienst erneut zur Debatte, sondern es wurden auch klare politische Signale...[mehr]
24 Stunden Bedenkzeit für IGEL-Leistungen - Gängelung und bürokratischer Unsinn!
Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) will ihren Versicherten die Inanspruchnahme sogenannter Individueller Gesundheitsleistungen (IGEL) durch eine verpflichtende 24 Stunden Einwilligungsfrist erschweren. »Die Krankenkassen...[mehr]

