Wir packen die Themen an:

29.09.2016

 »Einsetzen statt Aussitzen!«

Der Wahlkampf um die Führungsspitze in der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) hat begonnen. Beim 4. Bayerischen Fachärztetag zeigt der Bayerische Facharztverband (BFAV) Flagge für die niedergelassenen Kollegen – und der etablierten Standespolitik die Zähne. Annähernd 150 Gäste kamen in die Continental-Arena in Regensburg.[mehr]

26.09.2016

 KVB-Umfrage: Weiter so? Geht gar nicht!

Umfrage zum 4. Fachärztetag in Regensburg veröffentlicht. Vorrang hat die Unterstützung der Praxen in der Region. „Feste und angemessenen Preise“ sind dafür die Voraussetzung. Mit einer Umfrage zur künftigen Aufgabenstellung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) meldet sich der Bayerische Facharztverband (BFAV) anlässlich des 4. ... [mehr]

21.09.2016

 Quo vadis GOÄ?

Nach dem 119. Deutschen Ärztetag in Hamburg ist es erstaunlich still um die Novellierung der GOÄ – kurz GOÄneu – geworden. Nach anfänglichem Sperrfeuer vom BÄK-Vorstand auf dem außerordentlichen Ärztetag im Januar in Berlin konnten in Hamburg wichtige Anträge der deutschen Ärzteschaft nicht mehr verhindert werden.[mehr]

21.09.2016

 Mit dem Bollerwagen in die Pleite?

Zu Beginn der abgelaufenen Legislaturperiode gelang es den bayerischen Vertretern des BFAV die schwierige Lage der sogenannten grundversorgenden Praxen in die Diskussion innerhalb der KVen zu tragen. Unter der Reform des EBM 2000 plus hatten und haben vor allem diejenigen zu leiden, die ihr Honorar überwiegend unter der Käseglocke des Budgets im ... [mehr]

21.09.2016

 Warum sollen angestellte Ärzte in der KV mitentscheiden?

Dass die Zahl angestellter Ärzte im ambulanten Bereich scheinbar unaufhaltsam steigt, ist richtig. Damit ist die Forderung der Kolleginnen und Kollegen ihre speziellen Anliegen, die sich aus dem Angestelltenstatus in der Niederlassung als Kassenarzt ergeben, auch in der KV einbringen können, nachvollziehbar.[mehr]

13.09.2016

 Wenn im Flächenland Bayern die Gesundheitsversorgung zentralisiert wird

Geld ist knapp. Die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung teuer. Nachdem finanziell aus den niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern nichts mehr herausgepresst werden kann, bietet es sich natürlich an, die Versorgung in der Fläche „passiv“ auszudünnen, indem man Versorgung zentralisiert. Eine nur konsequente Fortsetzung nach „aktivem“ Aushungern ... [mehr]

13.09.2016

 Bereitschaftsdienst – Das BFAV-Modell

Bereitschaftsdienstpraxen sind grundsätzlich ein gutes Element, die Inanspruchnahme von Patienten besser zu steuern und zu bündeln. Kennen die Patienten die Struktur der Bereitschaftsdienstpraxis, so werden sie sich auch dorthin um Hilfe wenden.[mehr]

13.09.2016

 Antikorruption im Gesundheitswesen

„Corruptissima re publica plurimae leges“ (Tacitus, 1. Jh. n. Chr.) Deutschland gehört im weltweiten Vergleich vermutlich mit zu den Spitzenreitern, was die Zahl der Gesetze betrifft. Schätzungen zu Folge, gelten z.Zt. rd. 2000 Bundesgesetze, ca. 3000 Bundesverordnungen und ein Vielfaches an Landesverordnungen. Am 04.06.2016 schwoll die Höhe ... [mehr]

09.09.2016

 Quo vadis, Notarzt- und Bereitschaftsdienst?

Ein Arzt soll 24 Stunden für seine Patienten erreichbar sein, weil er seine ärztliche Betreuung immer - auch in einem schweren Notfall - schuldet. Der ärztliche Bereitschaftsdienst stellt eine Delegation dieser Leistungen zu bestimmten Zeiten an einen diensthabenden Vertragsarzt im Sinne der kollegialen Vertretung dar.[mehr]

09.09.2016

 Bedarfsplanung – geplanter Bedarf?

Die Wortschöpfung »Bedarfsplanung« könnte sehr gut ein Beispiel für Orwell´sches »Neusprech« sein. Denn »geplant« wird da ja nicht – wie der Begriff suggeriert - der Bedarf an ärztlicher Versorgung der Kassenpatienten, sondern der Niederlassungsmöglichkeiten für Kassenärzte.[mehr]

09.09.2016

 »Neulich beim jungen Kollegen« - oder - »Warum wir den selbstständigen Facharzt brauchen?«

Kürzlich war ich unterwegs mit einem jungen Kollegen, der zu Hälfte im Krankenhaus angestellt und zur anderen Hälfte in freier Praxis tätig ist:[mehr]

30.08.2016

 KVB – Service statt Kontrolle

Die Ausgestaltung der KVen als Körperschaften des öffentlichen Rechts hat die ärztliche Selbstverwaltung in eine Zwitterrolle gedrängt, die sie durch die gesetzlichen Vorgaben immer mehr zu zerreißen droht. Die KVen entstanden aus der Interessenvertretung der Vertragsärzte aus einem damals noch starken Hartmannbund. Gleichzeitig wird aber auch aus ... [mehr]

30.08.2016

 Regresse – alles halb so schlimm?

Eines der Argumente unserer Praxisnachfolger gegen eine Niederlassung ist, dass sie sich durch die Arzneimittelregresse finanziell bedroht fühlen würden. Die Gegenargumentation führender Gesundheitspolitiker lautet dann sinngemäß: "Habt Euch nicht so - es gibt doch gar nicht so viele Regresse."[mehr]

30.08.2016

 Die KV braucht ein starkes Ehrenamt

Es war 2005 als aufgrund der Änderungen im SGB V erstmals ein hauptamtlicher Vorstand in den kassenärztlichen Vereinigungen tätig werden musste. Wir Bayern erinnern uns ungern daran, welche Querelen durch diese Neuregelungen entstanden sind, die einen tiefen Graben zwischen Haus- und Fachärzten bewirkten.[mehr]

04.08.2016

 Therapiefreiheit »Klare Sache, klare Ansage«

Das Thema »Freiberuflichkeit« liegt dem BFAV am Herzen, weil Freiberuflichkeit das Fundament unseres ärztlichen Handelns darstellt. Sie ist ein hohes Gut für uns Ärzte, weil wir als Freiberufler nur gut sind, wenn wir unsere Entscheidungen über Diagnostik und Therapie im Sinne unserer Patienten in Unabhängigkeit – auch finanzieller – treffen ... [mehr]

04.08.2016

 Belegarztwesen: Fluch und Segen

Das Belegarztwesen ist krank. Es wird von den Krankenhäusern zur Stärkung der eigenen „Marktposition“ unter dem Vorwand des Antikorruptionsgesetzes weiter ausgehöhlt. Vertragsänderungen mit neuer “kreativer“ Preisgestaltung zu Lasten der niedergelassenen Kollegen auf Kosten des KBV-Kollektivs eröffnen den Kliniken den Zugang zur ambulanten ... [mehr]

04.08.2016

 »Hartmannbund hisst die weiße Flagge«

BFAV kritisiert Reinhardts Vorschlag einer »diagnosebezogene Vergütung« Harsche Kritik erntet Dr. Klaus Reinhardt, Vizepräsident der Landesärztekammer Westfalen- Lippe, (ÄKWL), der auch Vorsitzender des Hartmannbundes ist, für seinen Vorschlag zur Ablösung der Regelleistungsvolumen durch eine diagnosenbezogene Vergütung beim Bayerischen ... [mehr]

26.07.2016

 »Kräftig geschüttelt« – Richtigstellung einer Basisärztin zur »Extrabudgetären Märchenstunde«

»... im fachärztlichen Bereich unterliegen über 70 Prozent der Leistungen gar nicht mehr dem Regelleistungsvolumen.« (AOK-Landeschef Niedersachsen Dr. Jürgen Peter) – »… In den vergangenen 5 Jahren ist der Anteil der extrabudgetär vergüteten Leistungen sukzessive auf 44% des Honorarvolumens angestiegen … dieser Anstieg gilt … besonders im Bereich ... [mehr]

26.07.2016

 Budget ade! – »Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist«

Seit über zwei Jahrzehnten stöhnen gerade wir Fachärzte unter der Last einer ungerechtfertigten Budgetierung. Unter der Ägide des vormaligen Bundesgesundheitsministers und jetzigen Ministerpräsidenten Bayerns Horst Seehofers wurde die Budgetierung als Notmaßnahme installiert, die begrenzt auf zwei Jahren das Gesundheitswesen stabilisieren und ... [mehr]

26.07.2016

 Zwischenruf: KV – Eigeneinrichtungen – Not ohne Lösung!

Keine KBV-Eigeneinrichtungen auf Kosten unserer Praxen. Das Nachwuchsproblem und die immer größer werdenden Versorgungslücken in der kassenärztlichen Grundversorgung auf dem flachen Land treiben die Verantwortlichen in der Körperschaft um. Dazu gab es bereits intensive Diskussionen bei der Vertreterversammlung der KBV, bzw. der KVB. Der ... [mehr]

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